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Die UNFALLVERSICHERUNG

Gesetzlichen Unfallversicherung:

Ein Unfall liegt vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen, auf seinen Körper wirkendes Ereignis ( Unfallereignis ) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden. Leistungen erhält man bei einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die nach Gewerbezweigen gegliederten Berufsgenossenschaften. Die regional gegliederten landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften oder die Berufsgenossenschaft für Seeleute, sowie die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand.

Der Pflichtversicherter Personenkreis sind alle Beschäftigten, die in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis stehen, ohne  Rücksicht auf die Höhe ihres Jahreseinkommens, sowie Kinder in Kindergärten, Krippen und Horten. Schüler, während des Schulbesuchs und während schulischer Betreuung vor und nach dem Unterricht.

Studenten während des Hochschulbesuchs, Pflegepersonen mit Meldung der Pflege Versicherung, die ein Familienmitglied pflegen. Sowie pflichtversicherte Selbständige, wie z.B. Heimarbeiter, Hausgewerbetreibende,  Landwirte, Binnenschiffer, Küstenschiffer, Küstenfischer.

Versicherungsfrei sind dagegen Lehrer, Soldaten, Beamte sowie Selbständige und ihre mitarbeitenden Ehepartner. Dieser Personenkreis hat die Möglichkeit der gesetzlichen Unfallversicherung freiwillig beizutreten. Die Leistungen aus der Gesetzlichen Unfallversicherung sind Unfallverhütung, Rehabilitationsmaßnahmen, Verletztenrente sowie Hinterbliebenenrente und Sterbegeld

Private Unfallversicherung:

Die Zielgruppen der privaten Unfallversicherung sind Arbeitnehmer, Selbständige, Hausfrauen sowie Senioren und Kinder.

Die Leistungsarten in der privaten Unfallversicherung sind Invaliditätsleistungen, das bedeutet wenn ein Unfall eine Invalidität zur Folge hat, wird die vereinbarte Invaliditätsleistung gezahlt. Die Anspruchsvoraussetzungen sind, der Unfall führt innerhalb eines Jahres zur Invalidität, die Feststellung des Unfalls ist spätestens 15 Monate nach dem Unfall durch einen Arzt festgestellt worden und der Versicherungsnehmer muss seinen Anspruch geltend machen.

Der Invaliditätsgrad bestimmt die Höhe der Entschädigung. Die Festsetzung des Invaliditätsgrades bei Gliedmaßen und Sinnesorganen richtet sich nach der Gliedertaxe. Die Versicherungsleistung wird in Form einer Kapitalleistung und ab dem 65. Lebensjahr in Form einer Rente erbracht. Die meisten Versicherungstarife verdreifachen die Leistung bei einem Invaliditätsgrad ab 75% ab 90% verfünffachen sich die Leistungen bei Unfällen vor Vollendung des 65. Lebensjahres.

Ein Todesfallleistung kann ebenfalls eingeschlossen werden, diese leistet dann bei Tod. Eine Übergangsleistung überbrückt den Finanzbedarf im Zeitraum bis zur Fälligkeit der Invaliditätsleistung.

Das Unfallkrankenhaustagegeld wird bei einer vollstationären Heilbehandlung im Krankenhaus wegen eines Unfalls, vom ersten Tag an und bis zu maximal zwei Jahren gezahlt. Das Genesungsgeld wird für die gleiche Anzahl von Kalendertagen gezahlt, wie das Unfallkrankenhaustagegeld geleistet wird, aber längstens für 100 Tage. Einige Versicherer haben gesonderte Tarife und leisten je nach Abschluss mehr. Die kosmetische Operation behebt Entstellungen, die durch den Unfall entstanden sind. Erstattet werden auch die Bergungskosten zum Rettungstransport, z. B. Hubschrauberrettungsflüge.

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